Artikel der Kategorie "Kameraden":


In stillem Gedenken und nie vergessen!

Veröffentlich von HD am 30.05.2016
Streitkraeftebasis.de (Externer Link)

Fünf Jahre sind vergangen und es schmerzt wie damals. Die jährliche Zusammenkunft an der letzten Ruhestätte von Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein in seiner Heimat Wildeshausen ist immer wieder eine persönliche Herausforderung – vor allem für die Familie, Freunde und den engsten Kameradenkreis. Der 28. Mai wird immer ein dunkler Tag für die Feldjäger bleiben, stets verbunden mit Trauer, Schmerz und die bleibende Erinnerung an einen guten Kameraden.

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Army Europe awards German Soldiers Combat Action Badge

Veröffentlich von HD am 24.07.2015
Teaser "U.S. Army"

German MP Soldiers received the U.S. Combat Action Badge for actions conducted in 2014 while serving as a Close Protection Team (CPT) in Kabul, Afghanistan.

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Das zweite Leben des Parakanuten Stefan Deuschl

Veröffentlich von HD am 08.09.2013
Teaser Kanu WM 2013, Duisburg

2005 hat Stefan Deuschl nach einem Anschlag in Afghanistan beide Beine verloren. Seine Söhne brauchten ihn, also kämpfte er sich in ein neues Leben – und versucht sich jetzt im Paddeln. Bei der Parakanu-WM scheitert er im Halbfinale. Sein Ziel ist Rio 2016.

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Wieder mitten im Leben

Veröffentlich von HD am 09.08.2012
Teaser "Wieder mitten im Leben"

Beide hatten unglaubliches Glück. Sie wurden in Afghanistan verwundet, überlebten und haben sich ins Leben zurückgekämpft. Tino Käßner und Dominik N.* erzählen uns ihre Geschichte, wie sie mit ihrer Verwundung fertig werden, wer ihnen geholfen hat und woraus sie Kraft schöpfen.

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In Gedenken an Tobias Lagenstein († 28.05.2011)

Veröffentlich von HD am 28.05.2012
R.I.P. Tobias Lagenstein, † 28.05.2011

In Gedenken an Tobias Lagenstein, der vor einem Jahr bei einem Anschlag in Taloqan/Afghanistan fiel.

Wir trauern besonders heute mit der Familie, den Freunden und Kameraden von Tobias Lagenstein.


Persönliche Worte:

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Wir trauern um HptFw Tobias Lagenstein

Veröffentlich von HD am 03.06.2011
Trauerfeier, 03. Juni 2011 in Hannover, HptFw Lagenstein

Wir trauern um HptFw Tobias Lagenstein, der in Ausübung seines Dienstes als Führer des Personenschutzkommando Kommandeur Deutsches Einsatzkontingent ISAF und Regionalkommando Nord am 28. Mai 2011 Opfer eines Sprengstoffanschlages in TALOQAN, Nord-Afghanistan wurde und fiel.
Unser besonderes Mitgefühl gilt den Angehörigen von Tobias und allen Kameraden seines Verbandes.

(Bildquelle: flickr/bundeswehr.de)
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Leben nach dem Anschlag

Veröffentlich von HD am 20.07.2008
Leben nach dem Anschlag, Teaser

Sie waren Personenschützer in Kabul, Soldat mit Leib und Seele. Bis zum 14. November 2005: Ein Taliban-Terrorist hatte einen Verkehrsunfall provoziert und anschließend einen Sprengsatz gezündet. Sie verloren ihre Unversehrtheit und sind zeitlebens gezeichnet vom Dienst für ihr Land. Doch Hauptfeldwebel Stefan Deuschl und Oberfeldwebel Tino Käßner stürzen sich mit bewundernswertem Mut in ihr neues Dasein.

Von Marco Seliger

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37º – Ich habe überlebt

Veröffentlich von HD am 03.10.2007
Teaser Anschlag am 14. November 2005 in Kabul

In diesem Monat wird im Deutschen Bundestag über die Fortführung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr entschieden. Aus diesem Anlass setzte sich das ZDF am 25. September 2007 in verschiedenen Sendungen mit dem Thema Afghanistan auseinander. Die “37°”-Reportage “Ich habe überlebt” beschäftigt sich mit dem Schicksal der zwei Feldjäger, die am 14. November 2005 bei einem Selbstmordanschlag in Kabul schwer verletzt wurden.

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Ein Jahr danach: Im Gespräch mit den Anschlagsopfern von Kabul

Veröffentlich von HD am 01.12.2006
Teaser Anschlag am 14. November 2005 in Kabul

Welches fürchterliche Schicksal dieser Tag für die drei deutschen Soldaten bereit hielt, als sie am Morgen des 14. November 2005 von Camp Warehouse, dem deutschen Camp nahe Kabul, in die afghanische Hauptstadt aufbrachen, konnten diese nicht ahnen. Dass im Verlauf der Erkundungsfahrt Oberstleutnant Armin F. sein Leben verlieren würde und Hauptfeldwebel Stefan D. wie Oberfeldwebel Tino K. schwer verletzt werden würden, das konnte niemand voraussagen.

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