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Kampf nach der Verwundung

Veröffentlicht von HD am 01.06.2012

Fast hätten sie in Afghanistan ihr Leben gelassen: Boris S. am 19. Mai 2007 bei einem Selbstmordattentat in Kunduz; Maik M. beim Karfreitagsgefecht am 2. April 2010 nahe der Ortschaft Isa Khel. „Es ist schon krass. Normalerweise fragen Kinder ihre Eltern und Großeltern, wie es im Krieg war. Bei mir ist es umgekehrt“, sagt M.

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