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Das zweite Leben des Parakanuten Stefan Deuschl

Veröffentlicht von HD am 08.09.2013

2005 hat Stefan Deuschl nach einem Anschlag in Afghanistan beide Beine verloren. Seine Söhne brauchten ihn, also kämpfte er sich in ein neues Leben – und versucht sich jetzt im Paddeln. Bei der Parakanu-WM scheitert er im Halbfinale. Sein Ziel ist Rio 2016.

Bei der deutschen Meisterschaft in Brandenburg/Havel gewinnt er im vergangenen Herbst über 200 Meter und übersteht danach auch die weiteren Qualifikationshürden souverän. Er darf bei der Parakanu-WM in Duisburg starten; nur um ein Minimum verpasst der Quereinsteiger dort am Mittwoch den Endlauf. Sein kurzfristiges Ziel hat er verfehlt, sein langfristiges ist aber sowieso ein ganz anderes: Bei den Paralympics 2016 in Rio dabei zu sein. Dann ist Parakanu zum ersten Mal überhaupt beim Behindertensport-Großereignis mit im Programm.

 

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