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Verabschiedung der „Zweibrücker Bären“

Veröffentlicht von HD am 23.03.2014

Mit einem feierlichen Appell vor dem Rathaus verabschiedeten sich am 26. Februar die Zweibrücker Feldjäger von ihrer Garnisonsstadt. Die Soldatinnen und Soldaten waren ein letztes Mal angetreten, bevor am 31. März die 5. Kompanie des Feldjägerbataillons 251 in der Niederauerbach-Kaserne aufgelöst wird.

„Heute vollziehen wir einen Akt, dessen Auslöser mehr als zwei Jahre alt ist: die allseits bekannte Stationierungsentscheidung“, sagte Oberst Sandro Wiesner, Kommandeur des Feldjägerregiments 2 in Hilden. Damit macht die Bundeswehrreform auch vor der traditionsreichen Garnisonsstadt Zweibrücken nicht Halt. Bereits seit 1961 sind hier Feldjäger stationiert und von Beginn an war der Bär ihr Maskottchen. Bis heute ist er es geblieben und ziert das Wappen der Dienststelle. „Bären sind stolz in Statur und Gemüt, sie sind stark und haben ein dickes Fell“, so Oberst Wiesner. Genau in dieser Art hätten die Zweibrücker Bären ihren Dienst verrichtet, getreu ihrem Wahlspruch: Nec soli cedit – nicht einmal der Sonne weichen wir.

 

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